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Animalischer Magnetismus

Definition

 

Animalischer Magnetismus, auch bekannt als Mesmerismus, ist ein Konzept des 18. Jahrhunderts, das von Franz Anton Mesmer entwickelt wurde. Es beschreibt eine unsichtbare natürliche Kraft, die alle Lebewesen durchdringt und als heilende Energie eingesetzt werden kann.

Facetten und Arten:

 
  1. Therapeutische Ansätze:

    • Hypnose: Einsatz hypnotischer Techniken zur Heilung und Schmerzbehandlung.

    • Energieübertragung: Praktiken, die darauf abzielen, Energie von einer Person auf eine andere zu übertragen, um körperliche und geistige Blockaden zu lösen.

  2. Spirituelle Aspekte:

    • Meditation und Selbsthypnose: Methoden zur Selbstheilung und Steigerung der geistigen Fähigkeiten.

    • Intuition und Telepathie: Förderung der intuitiven Wahrnehmung und telepathischen Kommunikation.

  3. Psychische Phänomene:

    • Vorhersagen und Gedankenlesen: Experimente und Techniken zur Erweiterung der Wahrnehmung und Vorausschau.

Animalischer Magnetismus ist ein umfassendes Konzept, das therapeutische, spirituelle und psychische Praktiken vereint.

Es zielt darauf ab, die inneren Kräfte des Menschen zu mobilisieren und zur Heilung sowie persönlichen Entwicklung beizutragen.

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